Online-Bestellsystem fürs Restaurant — ohne Plattform-Provision
Aktualisiert 30. September 2026 · 2 Min. Lesezeit
Lieferplattformen bringen Kunden, behalten aber einen Teil jeder Bestellung. Ein eigener Online-Shop ersetzt sie nicht ganz — er sorgt dafür, dass du bei Stammkunden keine Provision zahlst.
Was Plattformen wirklich kosten
Grosse Lieferplattformen behalten meist einen spürbaren Anteil pro Bestellung, oft zwischen 20 und 30 %, je nach Vertrag und Lieferdienst. Bei einer Bestellung von CHF 40 sind das schnell CHF 8–12, die nicht bei dir bleiben.
Für Neukunden kann sich das lohnen. Für Stammkunden, die jede Woche bestellen, eher nicht.
Was es für direkte Bestellungen braucht
- Eine klare Online-Speisekarte mit Fotos, Preisen und Varianten
- Online-Zahlung mit TWINT und Karte
- Liefergebiet und Mindestbestellwert oder Abholung
- Ein Bestell-Board für die Küche mit Bondruck
- Automatische Bestätigung an den Kunden
So kommen Kunden in deinen Shop
Link oder QR-Code auf Quittungen, Tüten, Schaufenster und Google-Profil. Ein kleiner Vorteil für Direktbestellungen, etwa Treuepunkte oder ein Getränk, wirkt besser als jede Werbung.
Beispiel: Atelier Kebab in Lugano
Eigener Online-Shop mit TWINT, Lieferung im festgelegten Radius, Bestell-Board für die Küche mit Bondruck und Treuepunkten. Live testen kannst du ihn im Bereich Fälle.
Was es kostet
Bei Atelier Lago kostet das Paket Website + Panel CHF 2’490 für 12 Monate. Für Shops mit vielen Produkten, Lieferung und Integrationen gibt es das Kiosk-Paket auf Offerte. Die Zahlungsgebühren für TWINT und Karte bleiben, sind aber ein Bruchteil der Plattform-Provision.